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Einladung 30.9.2021 19.30 Uhr

Zur Einladung

Die Ortsgruppe des Bund Naturschutz lädt ein ...        

… zum Vortrag von Diplom-Biologin Ulrike Aufderheide:
„Tiere pflanzen“ - wie die Artenvielfalt im Garten erhalten bleibt.

Naturschutz ist in aller Munde - doch wie kann ich das effektiv in meinem Garten, auf mei-nem Balkon oder in meiner Gemeinde angehen?
Frau Aufderheide berichtet in ihrem Vortrag unterhaltsam und lehrreich ohne erhobenen Zeigefinger von Lösungsideen, die jeder in seiner Umgebung umsetzen kann. Es werden die ökologischen Zusammenhänge zunehmend bedrohter Tiere und Pflanzen im Garten erklärt und praxisnah aufgezeigt, wie die Lebensgemeinschaften zum Wohle Aller gelingen können.

Besonders im Hinblick auf den Herbst ist dieser Vortrag sowohl für Berufs- als auch für Hobby-Gärtner sehr lohnenswert, z.B. wie man einen Heckenschnitt professionell und artenschutzgerecht durchführt.

Vortragsort ist die Cantate-Kirche in Kirchheim, Martin-Luther-Str.7 . Wir freuen uns auf viele Interessierte!
Aufgrund der coronabedingt begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung per E-mail an   info.ortsgruppe-afk.bn@online.de

Der Vortrag ist kostenlos! Spenden für unsere Projekte sind immer willkommen.

 

 

Das Ziehen an einem Strang

An dieser Stelle werden 'Strang' - Vorschläge und Beispiele zur Zusammenarbeit des Bund Naturschutz mit anderen Natur- / Umweltgruppen, mit weiteren Berufs- oder Interessengemeinschaften und unseren Gemeinden erscheinen, die auch im April 2021 in unseren Gemeindeblättern vorgestellt wurden. Lassen Sie sich überraschen...    Die Reihenfolge ist chronologisch.  Haben Sie weitere  'Strang-Ideen', auch gemeinsam mit anderen Umwelt-Organisationen, oder möchten aktiv daran teilnehmen, dann melden Sie sich bei uns.                                                                                                               

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Strang 1: BN Ortsgruppe, Landwirte, Jäger: Die BN Ortsgruppe stellt seit einigen Jahren im Moos Schilder auf, die auf Bodenbrüter hinweisen und Spaziergänger insbesondere bitten, ihre Hunde dort nicht frei laufen zu lassen: Das kommt den immer selteneren Wiesenbrütern Kiebitz und Lerche zugute, um die sich auch die Landwirte bemühen. Auch die Jäger, die sich besonders um den Weiterbestand von Rehen und Rebhuhn bemühen, wünschen, dass diese Wildtiere weniger aufgeschreckt und vergrämt werden.

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Strang 2: BN Ortsgruppe, Gesellschaft, Schulen: Die BN Ortsgruppe bietet seit vielen Jahren Kurse für Kinder zur Naturbestimmung an, in schulbegleitenden Exkursionen, Ferienprogrammen und VHS-Kursen: Gesellschaft: 1. Menschen sollte man früh für die Natur interessieren, später wird es immer schwieriger.  2. Nur Naturinteressierte lassen sich als Artenkenner (Taxonom) ausbilden.  3. Es gibt immer weniger Artenkenner (Taxonomen), aber wenn wir Menschen die Artenvielfalt nicht unterscheiden können, können wir den Artenschwund nicht stoppen.  4. Die Gesellschaft braucht die Artenvielfalt, d.h. wir alle brauchen sie!  Schulen: Die LehrerInnen nehmen unsere Angebote zur Exkursionsbegleitung gern an, wir unterstützen und vertiefen dadurch die Natur-Lerninhalte.                                                                                                                                                                                            -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Strang 3: BN Ortsgruppe, Umweltamt Gemeinde Kirchheim: Die BN Ortsgruppe hat in einem wissenschaftlich begründeten Konzept das pflanzen strikt autochthoner (einheimischer) Hecken vorgetragen, das bei weiter reduzierten Lebensbereichen von Vögeln und Niederwild diesen einen besonderen Schutz bieten. Die Pflanzen wurden bei einem lokalen Züchter beschafft und in der Flurstrasse mit dem Umweltamt organisiert und gesetzt. Der letzte Winter hat jedoch seine Spuren hinterlassen: Der Schutz-Maschendraht gegen Wildverbiss ist teils umgefallen, teils haben sich die noch zarten Ästchen in den Drähten verfangen, einige der Büsche sind nicht angewachsen und müssen gewechselt werden. In den nächsten 20 Tagen wollen wir eine erste Rettungsaktion durchführen. Machen Sie mit? Schreiben Sie uns eine "Habe-Interesse-email".     PS.  Beim 1. Treffen, Freitag, 28. Mai, 15:00 Uhr, fanden sich 10 fleißige  "Strangzieher" ein. Toll! Vielen Dank! Eine hoffnungsvolle Bürgeraktion, die jetzt auch im September 2021 noch läuft. Es sind noch Plätze frei... am Donnerstag, 9.9.  16.30 Uhr , Flurstr. Kirchheim, Ortsausgang links...
 

Vorschlag zur Verbesserung der Artenvielfalt

Offener Brief an unsere 3 Gemeinden vom 03.10.2020, aktualisiert am 06.12.2020 (Auszug)

...  die BN-Ortsgruppe Aschheim-Feldkirchen-Kirchheim stellt zur Aufgabe "Artenvielfalt in der Gemeinde erhalten und verbessern" folgenden Antrag:

Es wird ein Artenschutzexperte/-expertin beauftragt, der/die innerhalb des Gemeindegebietes an 4-5 (Kirchheim 5-6) ausgewählten Biotopen/Grünflächen während der nächsten 6 Jahre eine qualifizierte Artenbestimmung durchführt, einschl. Beschreibung der Entwicklung in dieser Zeit, und Vorschlägen zur Verbesserung der Artenvielfalt. Dafür werden im Haushalt 6.000 Euro eingestellt.

Bevor Sie gern weiterlesen:

Diesem Antrag wurde in allen 3 Gemeinden gefolgt! Der vorgeschlagene Artenschutzexperte kartiert und berät bereits in allen 3 Gemeinden und auch wir als Ortsgruppe sind mit ihm in Kontakt und profitieren davon, besonders im Hinblick auf unsere anspruchsvoller werdende Biotope-Arbeit.

Hier weiter im Antragstext:     

Begründung:

Artenschutz wird unbestritten - sowohl weltweit als auch regional - als existentiell und mindestens so wichtig wie Klimaschutz gesehen.
Es gibt einen schleichenden Artenrückgang, auch hier bei uns im Großraum München, trotz einiger kleiner Erfolge.

Effektiver Artenschutz wird projektorientiert betrieben, d.h. ohne qualitative Kenntnisse der Situation ist ein erfolgreicher Artenschutz nicht möglich.
D.h. vorhandene Biotope müssen erfasst und regelmäßig überprüft, und daraus Handlungen abgeleitet werden.

Diese Aufgabe ist gesetzlich Landessache, allerdings fand die letzte bayerische landesweite Erfassung der Biotope in 1991 statt. Viele Biotope aus dieser Erfassung gibt es nicht mehr oder sie sind artenärmer geworden, besonders in unseren Wachstumsgemeinden. Es sind zwar Kartierungen für die Zukunft angekündigt, aber bisher ist wenig passiert. Vor diesem Hintergrund sehen wir es als unvermeidlich an, dass sich die betroffenen Gemeinden selbst zeitnah engagieren.

Leider ist die qualifizierte Artenbestimmung Fachleuten vorbehalten (von wenigen Ausnahmen abgesehen), weil man dazu entsprechend Kenntnisse braucht (Trotzdem ist es ein paralleles und wichtiges Ziel, die Artenkenntnis der Bürger zu fördern, wie auch Artenerfassung durch Bürger (sogenannte „citizen science“)).

Eine vollständige und regelmäßige Erfassung der Artenschutz-Situation in einer Gemeinde ist sehr aufwändig oder unmöglich. Es ist jedoch möglich und wissenschaftlich fundiert, stattdessen eine repräsentative Auswahl an Biotopen festzulegen und hier regelmäßig Bestimmungen durchzuführen: Es werden ja von den Fachleuten auch nicht alle Arten im Biotop bestimmt, sondern jeweils eine repräsentative und mit machbarem Aufwand bestimmbare Anzahl an Arten. Zur Veranschaulichung liegt diesem Schreiben ein Beispiel aus der Biotop-Bestimmung von 1991 bei (auszugsweise, vom Abfanggraben am Nordrand von Aschheim und Kirchheim).

Es wird vorgeschlagen, dass möglichst zeitnah qualifizierte Fachleute gefunden und beauftragt werden, und diese eine Ersterfassung durchführen.
Die weitere Begleitung soll mindestens alle 3 Jahre stattfinden (hängt u.a. davon ab, wie es von den Fachleuten für erforderlich gehalten wird).
Kleine Verbesserungsmaßnahmen sollen bereits im Rahmen der sechsjährigen Projektdauer stattfinden und bewertet werden können.

Zum Abschluss soll ein Bericht erstellt werden, der weitergehende Maßnahmen vorschlägt, über die erfassten Biotope hinaus für die Gemeinde insgesamt.

Dabei ist das Bayrische Naturschutzgesetz mit den Aktualisierungen zur Artenvielfalt zu beachten (u.a. Biotopvernetzung).

Das hier vorgeschlagene Projekt (Durchführung, Ergebnisse) soll in geeigneter Form in der Gemeinde regelmäßig veröffentlich werden, um den Bürgern konkreten lokalen Artenschutz nahezubringen und zu fördern.

Wir sind der Meinung, dass sich längerfristig ein derartiges Projekt anregend und positiv auf die Artenvielfalt im gesamten Gemeindegebiet auswirken kann.

Für Aschheim /Feldkirchen /Kirchheim schlagen wir vier /vier /fünf Biotope vor, siehe Anhang und beiliegende Karte.

Zur Biotop-Auswahl folgende Hinweise:

- Selbstverständlich muss sich die Gemeinde (Umweltamt, Ausschüsse, Gemeinderat) mit der Auswahl befassen, aber besonders auch die beauftragten Fachleute.

D.h. es wird deshalb vorgeschlagen, zeitnah eine Auswahl wie die im Anhang beschriebene unverbindlich zu genehmigen, die Fachleute zu beauftragen, und anschließend mit diesen die Biotop-Auswahl verbindlich festzulegen.

Wir haben folgende mögliche Kriterien für die Biotop-Auswahl gefunden:

- Biotope überwiegend im Gemeindebesitz (allerdings sollen auch andere, besonders interessante Biotope einbezogen werden können)

-    Biotope im Gemeindegebiet gleichmäßig verteilt, besonders eines im Süden und eines im Norden (verschiedene Böden)

-    ein Biotop im Ortsmitte (bürgernah, gut zu beobachten)

-    ein wertvolles bestehendes, oder ökologisch verbesserungsfähiges Linienbiotop

-    ein Schulgelände (naturpädagogische Aspekte können dann berücksichtigt werden = Mehrwert), oder ein Friedhofsgelände

-    eine Ausgleichsfläche oder Ökokatasterfläche im Besitz der Gemeinde

Wir bitten um entsprechende Befassung und Beschlüsse, und freuen uns auf Ihre Rückmeldung  ...


Neuer Vorstand der Ortsgruppe seit 11/2019

Bei der Neuwahl des Vorstandes der Ortsgruppe am 18.11.2019 wurden einstimmig gewählt:

  • zum 1. Vorsitzenden : Norbert Steinmeier, Feldkirchen (in geheimer Wahl)
  • zum 2. Vorsitzenden : Gerhard Kiemann, Kirchheim     (in geheimer Wahl)
  • zum Kassier :              Wolfgang Lüers, Aschheim
  • zum Schriftführer :       Kurt Lainer, Kirchheim

Als Beisitzer wurden gewählt:

  • Elisabeth Lang, Kirchheim
  • Katja Rickoll, Feldkirchen
  • Edith Schaller, Aschheim 
  • Fritz Blersch, Kirchheim
  • Jürgen Brecht, Kirchheim
  • Dr. Michael Burger, Feldkirchen
  • Ross Hamilton, Kirchheim

Die Beisitzer sind überwiegend zugleich die Team-Manager der aktuellen Schwerpunkt-Teams  

(Foto folgt nach besserem Foto-Licht...)

Landesgartenschau 2024 in Kirchheim-Heimstetten, unsere Ideensammlung als Download:

Fläche des Naherholungsgebietes Heimstettner See verdoppeln (siehe Brennpunkte vor Ort)

Aktuelle Meldungen

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Unsere Ziele - was wir tun

  • Wir setzen uns engagiert für die Verbesserung der Umweltsituation und  der Artenvielfalt in unseren Gemeinden ein. Für unsere Tier- und Pflanzenwelt. Für uns Menschen.

  • Wir vertreten die Belange der Natur und der Menschen bei anstehenden gemeindepolitischen Planungen und Entscheidungen.

  • Wir schaffen und pflegen unterschiedliche nachhaltige Biotope mit dedizierten Zielrichtungen als Gegenpol zur lokalen Intensiv-Landwirtschaft.

  • Wir arbeiten an Konzepten, Naturschutz und Naherholung in unseren Gemeinden in Einklang zu bringen.

  • Wir erarbeiten Beurteilungen von Bauleitplanungen für unsere Gemeinden bei städte- und straßenbaulichen Entscheidungen und machen naturnahe und ökologische Verbesserungsvorschläge. Wir nehmen dabei die übergeordneten Belange des Bund Naturschutz in Bayern e.V. wahr.

  • Wir werden der weiteren ungehinderten und unkritisch vollzogenen Flächenversiegelung, bezogen auf unseren geografischen Nahbereich, Widerstand leisten.

  • Wir wünschen uns weitere engagierte Kolleginnen und Kollegen mit Freude an der Naturarbeit und nehmen sie gern mit auf die Naturschutz-Reise.

15 Jahre BN Ortsgruppe Aschheim-Feldkirchen-Kirchheim

...und das haben wir gemacht und erreicht. Ein komprimierter Tätigkeitsbericht.

  • ca. 100 Stellungnahmen zu  Bebauungsplänen der 3 Gemeinden mit Ablehnungen, Verbesserungsvorschlägen, Optimierungen
  • Schließen von Lücken in den Hecken im Speicherseemoos, jahrelange Pflege
  • Anlegen einer Streuobstwiese zusammen mit der Gemeinde Kirchheim am Friedhof Heimstetten

Sehr lokal und sehr persönlich: Der Ornithologe Klaus Schmitz:

Kolumne: Der Vogel des Monats:

Unser Kirchheimer Natur- und Vogelfreund und engagierter BN-Kollege Klaus Schmitz beobachtet seit mehr als 30 Jahren etwa einen Tag / Woche die lokale Vogelwelt im Kirchheimer Moos. Er beobachtet aufmerksam und kritisch, erstellt Beobachtungslisten, zählt Vogelarten und Individuen über die Jahre und den jahreszeitlichen Verlauf und wertet dieses umfangreiche Material zu besonderen Statistiken aus. So ergeben sich immer wieder erstaunliche Details, Veränderungen, Überraschungen - positiv und negativ. Klaus Schmitz schrieb über mehrere Jahre eine erfolgreiche Kolumne in den 'Kirchheimer Mitteilungen' (KiMi) der Gemeinde Kirchheim unter der Rubrik 'Der Vogel des Monats'. Die Artikel sind interessant, kritisch, sehr kurzweilig, wirklich lesenswert und enthalten seine ganze Beobachtungs- und Praxis-Erfahrung der einzelnen Vogel-Mitbewohner und -Gäste. Vielen Dank! Zu finden hier unter Rubrik 'Natur vor der Haustür / Unsere Vogelwelt / Vogel des Monats'

Lücken in den Heckenbiotopen wurden 2020/21 kleiner

Kirchheim: Noch ein schöner Erfolg für das Kirchheimer Moos: Die auch optisch sehr eindrucksvollen, kartierten Linien- oder Heckenbiotope zwischen Abfanggraben und Speichersee nördl. Kirchheims weisen mit der Zeit größere Lücken z.T. durch abgestorbene Büsche und Bäume auf. Auf Vorschlag der Ortsgruppe und nach Entscheidung des Gemeinderats Kirchheim wurden diese Lücken auf Gemeindegrund, natürlich auch in Abstimmung mit den Landwirten, von der Gemeinde ab Frühjahr 2015 geschlossen: gut für Schutz und Migration der Kleintiere und des Niederwilds und gut für den Schutz der artenreichen Heckengehölze. Auch den beteiligten Kirchheimer Landwirten ein herzliches Dankeschön für die Kooperation! Ein guter Erfolg für unsere Natur. Wir wünschen uns immer mehr davon!

Schon erledigt: Ende März 2014 pflanzten die Gemeindegärtner ein- und zweireihige Hecken, bestehend aus Feldahorn, Hainbuche und Apfel, Haselnuss, Weißdorn, Pfaffenhütchen, Liguster, Schlehe, Heckenkirsche, Hundsrose und Schneeball. Mitglieder der BN-Ortsgruppe übernahmen in Arbeitsteilung mit der Gemeinde das Aufbringen von reichlich Mulch an 3 Stellen an der Verlängerung des Hausener Mooswegs weit jenseits des Abfanggrabens. Auch im Herbst und Winter 2015 und danach waren unsere Einsätze gefordert: manuelle Unkrautbeseitigung, Pflege beschädigter Büsche, Bau von Maschendraht-Schutz und Einstreichen der Gewächse gegen winterlichen Wildverbiss. Die meisten Pflanzen sind inzwischen gut angewachsen und im Jahr 2021 bis zu 4 m hoch. Eine aktive Pflege ist nur noch sporadisch nötig. Beim Spaziergang durch das Kirchheimer Moos können Sie 3 dieser Anpflanzungen bewundern!

Inzwischen gibt es ab 2020 ein großes Heckenbiotop-Projekt mit bis zu 900 autochthonen (einheimischen) Pflanzen mit besonderen Aufgaben für den Schutz von Brutvögeln und Niederwild. In der Flurstrasse, zusammen mit dem Umweltamt der Gemeinde und unserem aktiven Heckenpflege-Team!